Die mission von orpheus. Nach manchen Forschern bewohnten die Thraker den östlichen Teil der Balkanhalbinsel im Jahrtausend vor Christus. Nach anderen Forschern erschienen sie im und Jahrtausend, d h



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DIE MISSION VON ORPHEUS. Nach manchen Forschern bewohnten die Thraker den östlichen Teil der Balkanhalbinsel im 5. Jahrtausend vor Christus. Nach anderen Forschern erschienen sie im 1. und 2. Jahrtausend, d.h. um 1600 oder um 1200 vor Chr. Später, im 1. Jahrhundert, wurden sie vom Römischen Reich erobert. Thrakien wurde in 3 Provinzen geteilt. Über eine rein thrakische Kultur kann man in der Zeitspanne von 520 bis um 270 vor Chr. Sprechen. Das ist die reichste Periode der thrakischen Kultur, die 279 mit dem Einfallen der Kelten endet.

Zu jener Zeit war Thrakien ein heiliges Land des Lichtes und der Wahrheit. In den thrakischen hohen Bergen gab es viele alte Tempel. Thr. war die Heimat der Musen Die Muse symbolisierte ein geistiges, mystisches Wesen, das den Dichtern und den Musikern half. Die Thraker verehrten die Musen und glaubten an ihre geistigen Kräfte. Die Musen, die Nymphen und die Chariten lebten in der Nähe von Quellen, Flüssen oder in feuchten Waldecken Zuerst waren die Musen 3, später wurden sie 9. In den heiligen Schulen am Fuße des Gebirges Helikon, wo man die Musen verehrte, gab es viele Sänger und Wahrsager. Dichter ind Schriftsteller widmeten den Musen ihre Werke.

Zu jener Zeit enrbrannte aber in Thr. ein erbitterter Kampf zwischen dem Sonnen- und dem Mondkult. Thr. erwartete seinen Messias. Und da kam ein junger Mensch königlicher Herkunft mit einnehmendem Äußeren und göttlicher Schönheit. Man sagte, er sei Sohn einer Priesterin von Apollon. Sein blondbraunes Haar, der Stolz der dorischen Rasse, fiel in Locken auf seine Schultern. Die Musik, die aus seinem Mund floss, verlieh seinen Lippen zarte und manchmal auch traurige Umrisse. Seine hellblauen Augen glänzten mit magischer Kraft.

Der Sohn von Apollon, der die Herzen gefangennahm mit seiner ungewöhnlichen Poesie, mit seiner Stimme, die vor ungewöhnlicher Liebe überquoll, und mit seinem bewunderungswürdigen Äußeren, verschwand plötzlich aus Thr. Man sagte, er sei gestorben, aber eigentlich ging er nach Ägypten, zu den ägyptischen Priestern, wo er 20 Jahre lang die Geheimlehre erlernte. Er kam nach Thr. zurück als Eingeweihter. Nun nannte er sich nach dem Namen seiner Harfe – Orpheus.

Unter den Eingeweihten wurde O. der erste Priester von Apollon und vom himmlischen Dionyssos. In seiner okkult-mystischen Singschule gab es nur gewählte Schüler. O. Komponierte viele Hymnen, die während der Rituale der heiligen Mysterien gesungen wurden. In den Opferschalen brannten wohlriechende Kräuter, deshalb nannten sich Orpheus Hymnen „Wohlgerüche“, z.B. „Der Wohlgeruch der Göttin, die über die Tore Ktorax wacht“, „Der W. der Gottes Mutter“, „Gemisch einiger Wohlgerüche“, „Hymne 5“. „Hymne 26“, „Der W. der Tugend“, „Hymne der Großen Gottheit“, „Hymne des Großen Wahrsagers“ u.a. O. sang sie, und seine Schüler überlieferten sie schriftlich oder mündlich durch die Jahrhunderte hindurch. Erst im 15. Jhd. Wurde einen Teil davon in Frankreich veröffentlicht.

Der Orpheismus ist ein Vorgänger des Christentums. O. sprach über die unpersönlichen und ursprünglichen Prinzipien: die unendliche Zeit, der unendliche Abgrund, Chaos, Luft, Äther, Licht usw.

Damit das Gesetz des Seins erfüllt wird, begegnete O. einem reinen und wundervollen jungen Mädchen. Die Legende sagt, es wäre eine Nymphe. Das Mädchen ist eine historische, reale Gestalt. Es ist das Ideal sittlicher Vollkommenheit und die Verkörperung von Schönheit und Keuschheit. O. gab ihr den geistigen Namen Euredike, der „das gefundene hohe Gute“ bedeutet. Die Namen Eva und Euredike haben die gleiche Wurzel „ev“ (auf Latein „eu“), die das weibliche Prinzip bedeutet, das im Sein wirkt. Evas Ausgehen aus dem Paradies und Euredikes Hinuntersteigen in die Unterwelt sind analogisch. In beiden Fällen ist die Ursache dafür die Schlange, die den niedrigen Verstand, das Persönliche in der menschlichen Natur, den Egoismus symbolisiert.

Nach einem alten Gebrauch musste Eur.kurz vor der Feier der Frühlingstagundnachtgleiche zusammen mit ihren Freundinnen auf die frischen Wiesen umherwandern. Ein Gott begegnete ihr und war von ihrer Schönheit so entzückt, dass er anfing sie zu verfolgen. Das Mädchen lief davon, aber plötzlich trat es auf eine Giftschlange, die es biss. Eur. stieg ins Reich von Aida, ins Reich der Toten hinunter. O. war sehr traurig. Um Eur. Von Aida zu befreien, stieg er auch in die Unterwelt hinunter, näherte sich dem Thron ihres Herrschers und fing an zu singen, indem er auch seine Harfe spielte, um die bösen Geister zu besiegen. Alle hörten ihm verzückt zu. „Oh, Götter des unterirdischen Reiches! Ich bin hierher nur wegen Eir. Gekommen. Gebt sie mir zurück!“ So sang er mit seiner Engelstimme und berührte leicht die Saiten seiner Harfe. Die körperlosen Schatten lösten sich in Tränen auf. Proserpina und Radamant gaben O. Eur. zurück. Sie warnten ihn aber, wenn er die Unterwelt verlässt, darf er weder nach hinten noch auf Eur. schauen. Gott Hermes begleitete sie. Am Ende des Tartarus dürstete O. aber so sehr nach Eur., dass er sich umdrehte. Eur. fiel zusammen mit Hermes wieder ins Reich der Schatten und O. verlor sie für immer.

Von starkem Trauer ergriffen zog sich O. in die Rhodopen zurück, wo er ganz alleine lebte. Sein Schluchzen rührte die ganze Natur von Thr. Singend erreichte er Rila-Gebirge. Dort baute er dem Sonnengott Apollon einen Altar. Die zarten Töne seiner Harfe zogen die Bacchantinnen an. Wütend griffen sie O. an und zerrissen ihn. So wie die Juden Christus kreuzigten, so zerrissen auch die Bacchantinnen Orpheus reinen Körper, weil er sich dem zügellosen Dionyssoskult nicht unterwarf, sondern er schuf einen neuen Sonnenkult von Ap. O. lebte nicht mehr, aber die tote Zunge und der Kehlkopf sangen weiter Lieder, die vom Echo der Engel und der Götter wiederholt wurden.

O. ist ein bulgarischer Geist. Händler aus Dubrovnik, die im 16. und 17. Jhd. die Rhodopen und Rila durchquerten, erzählen, dass sie 3 Quellen gefunden haben, die O. durch seine Lieder erweckt hatte, und sie sprudelten aus der Erde hervor.

Der chroatische Dichter Ivan Gundulitsch, der auch im 16.-17.Jhd. lebte, erwähnt diese Quellen in seinem Poem „Osman“. Seiner Meinung nach sind die Quellen, die O. erweckt hatte, nicht 3, sondern 7. ER sagt noch, O. sei ein Bulgare, der „bulgarische Lieder“ schuf. Ein Zitat aus dem Poem:

„Tiere, Steine und Bäume hörten

Melodische und süße bulgarische Lieder.

Der berühmte Bulgare hinterließ sie

In seiner slawischen Sprache,

Damit die Bulgaren stolz darauf sein künne.“

Der Meister Beinsa Duno hat das Werk Christi durch die Musik fortgesetzt.

Die Musik bringt in die Seele Ausdehnung, in den Geist – Kraft und Macht, ins Herz – Weichheit und Wärme und in den Verstand – Licht und Freiheit.

AIN FASSI:

Du, Der der Grund von allem bist,

Du, Der alles durch Deine Liebe durchdringst und hältst,

Sei gesegnet!

Möge ich in Deinem Licht, in Deiner Liebe leben!

Wie sehr möchte ich Dir auf den Fuß folgen!

Möge mein ganzes Leben zu Deinem Ruhm sein!

чакам добри вести!

Много целувки! ТОНКА

Здравейте Тонке и Жоро,


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AUSGEWAHLT (демек SELECTED, избрано) публикуван целия превод на
Учителя говори, както и 7 от 19-те ключови беседи и лекции, които са
публикувани изцяло в българската версия.
Според мен е хубаво да се свържеш с наскоро самосъздалия се
преводачески екип и да заявиш при желание, че искаш да участваш по
свой начин в общата работа. Адресът на екипа е
wb_translation_team@mail.bg - този адрес може да се отваря от всеки в
екипа, ще ти кажат паролата. Срециално адреса на с.Станислава, която
засега е единствената за преводи от немски е garten@mail.bg. Идеята на
екипа е всеки месец да превежда и да публикува в WEB по една беседа,
както и нарядите с нарядните беседи, за да могат и приятелите от
чужбина да участват в тях. Ако влезеш в пощенската кутия ще научиш още
много неща за намеренията и конкретното им изпълнение.
Ще се постарая скоро да ти предоставя списък на всички преводи в
електронен вид, с които разполагам и да ти ги изпратя, ако ги нямаш.
Ще се радвам да пълуча и от теб информация за същото.

"Любовта


Hallo, IVAN!

Има доста груби грешки, които биха отблъснали евентуалните немски читатели от прочитането на беседите докрай! Нали знаеш какви перфекционисти са! Преводачите просто е трябвало да дадат преводите на редактор германец и така трудът им нямаше да отиде напразно! Преди 2-3 години Георг издаде заедно с Г. Кръстев цяло томче съборни беседи – 1936 г., на края на което включи целия предговор на Паневритмията от Б.Боев /а в страницата всичко за Паневритмията е на английски/. Няма ли начин да вземете от Кръстев този материал и да го включите? Ще се радвам, ако направите нещо по въпроса!

Прегръщам цялото семейство Джеджеви и му желая прекрасно предпролетно настроение!

ТОНКА


Здравей, Станислава!

Получих адреса ти от И. Джеджев. Може и да се познаваме по физиономия, най-вече от Рила, но аз от 3год. не съм ходила там. На 37 год. съм, учителка по немски език, но в момента не работя, защото имам 2-год. дете. Разбрах, че и ти се занимаваш с немски преводи. Сигурно си филолог? Реших да ти изпратя списък на това, което аз и други хора са превеждали, за да не става дублиране:

Учителят говори”; едноименната беседа от “Да възлюбиш” /II-ри млад. събор/; бес.“Сродните души”/IV-та сер. “Сила и живот”/; целият том съборни беседи 1936 г. “Да им дам живот”; предговорът на Паневритмията от Б Боев; бес. “Любовта” /за съжаление не можах да открия от кое томче, трябва да питам Георг/; статията на Мара Белчева “П. Дънов и неговото учение”; обяснения за Паневритмията, същността на Учението и биография на Учителя, публикувани в сп. “Новалис”1991г.; “Заветът на цветните лъчи” /но мисля, че Георг не успя да го публикува/. Доколкото зная, по времето на Учителя са били преведени и “Свещ. думи”, I-ви том, но аз не съм ги виждала.Има и още някои кратки откъсчета и цитати. Преди 5-6 год. “Хелиопол” публикува 7 нед. беседи, които за съжаление не бяха редактирани от германец и в този вид не са подходящи за немски читатели!



Пиши ми за самосформиралия се преводачески екип. В момента съм много заета с детето и не мога да превеждам активно, но все пак ще се радвам да съм в течение на нещата! Има ли други публекации на немски? Желая ти успех във всяко добро начинание и прекрасно пролетно настроение!!!

Сърдечни поздрави от ТОНКА

Zdravej, ljubim brat!

Imam edna goljama molba! Da izprati6 na Ivan Djedjev nemskija prevod, za6toto az ne znaja kak se izpra6tat prika4eni failove (sigurno e mnogo lesno!).Adresat mu e homeo@mail.bg Pi6i mi posle dali si uspjal!

Drugijat mesez pak 6te hodja v Sofia na kontr. pregled. Nadjavam se da mi kajat o6te po-obnadejdava6ti ne6ta.Ve4e varvja savsem normalno, no za po-golemi natovarvanija – 6te vidim koga! Ti si dobre, nadjavam se!

Jelaja ti vsi4ko naj-proletno!!! TONKA

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атвори
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зтрий








от:

"Stanislava Stefanova"



до:

Georgi Georgiev



относно:

Re: prevodi na nemski



дата:

Петък , 28 Февруари 2003 13:57:47




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кир"

лат"

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цитирам Georgi Georgiev :
zdravey, tonke!
mnogo ti blagodarya za otgovora, koyto doyde takmo navreme.
Ekipat za prevodi na besedi ot Uchitelya raboti mnogo uspeshno s
Pomoshta Bojiya. Tova sa hora s mnogo ustrem i sili.
Az sam mayka na 2 deca- 14 i 18 pochti . Golyamata e abiturientka tazi
godina. Dosta e napregnato i okolo mene, a i imam angajimenti na
Gradinata(Myastoto na Uchitelya).
Da , filolog sam. Zavwrshila sam nemska filologiya prez 1986 g. v
Leipzig i sam jivyala 10 godini v GDR.
Mnogo vdwhnovenie i chudesno proletno nastroenie jelaja na tebe, deteto
i vsichki ostanali v tvoya dom. Znam, kolko e tezwk tozi period, no pwk
kakvo ima si i mnogo hubavi momenti.Chestita baba marta predsrocgno.
bwdete jivi i zdravi.
S georg se vidyahme predi sedmica i razgovaryahme vwv vrwzka s izdavane
Slovoto na Uchitelya.

Imam konkretna molba kwm tebe. Prevela sam besedata "Jelaniyat mir"-


tomche "Dvigateli v jivota"- swborni besedi 1938 g., i molitvite ot
naryada za 22.03.2003 s molba, ako imash vwzmojnost da gi pregledash.
Ako nyamash besedata, shte ti ya pratim .
chakam otgovor v nay-skoro vreme

Oshte vednaj mnogo ti blagodarya za vsichko

pozdravi
stanislava


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